
Diese sechs reinrassigen Maremmanowelpen einer etwas zierlicheren Mama und eines um so kapitaleren
Vaters stammen aus der 'Überschussproduktion' eines Schäfers, der mit seinen rein als
Arbeits-Hunden gezüchteten Maremmanos bis heute die Schafe in den Abruzzen hütet. Eigentlich
sollten sie getötet werden, aber wir konnten ihn überreden, uns die Welpen zu überlassen.
Also wechselten sie mit knapp drei Wochen von ihrer Mutter in einen Karton und von dort ins Canile, wo sie
jetzt liebevoll von Hand aufgepäppelt werden.
Ihre Menschen sollten deshalb Erfahrung mit Herdenschutzhunden haben und über ein ausreichendes
Maß an natürlicher Autorität verfügen, denn ein Maremmano, der in einer Familie ohne
Führungspersönlichkeit aufwächst, wird früher oder später die Rudelführung
selbst übernehmen. Allein schon, um seine Familie vor eventuellen Gefahren zu schützen. Denn er
ist dafür gezüchtet, auf Gefahren zu achten und alles, was zu ihm gehört, dagegen zu
verteidigen. Ohne dass man ihn dazu auffordern muss. Dafür ist er ein treuer, unverbrüchlicher
Kamerad und unbestechlicher Wächter.
Und zu guter Letzt noch ein paar Familienbilder:
