27. Juli 2011
Impfschäden an Haustieren
Die Wissenschaft, die hinter den Impfungen steckt.
Die Impfung wurde 1798 in England geboren, als Edward Jenner beobachtete, dass Menschen, die viel mit Kühen zu tun
hatten, nicht an den Pocken erkrankten. Er injizierte Menschen die Kuhpocken und fand heraus, dass er Menschen dadurch vor
den Pocken schützen konnte. Es ist nur verständlich, dass sich die Leute während dieser Zeit knapper Nahrungsmittel
und katastrophaler Hygieneverhältnisse auf dieses Konzept einer Wundermedizin gegen eine ansteckende Krankheit geradezu
stürzten. Und so war es auch.
Im 19. Jahrhundert perfektionierte Louis Pasteur Jenners Technik, indem er die Impfstoffe verdünnte und sie so besser
verträglich machte. Natürlich dauerte es nicht lange, bis Impfungen zu einem großen Geschäft wurden, und
heute, über 200 Jahre später, gibt es Impfstoffe gegen eine ganze Bandbreite von Krankheiten bei Mensch und Tier, die
durch Bakterien und Viren aus gelöst werden. Dabei übersieht man gern die Tatsache, dass zum einen Epidemien in
Zyklen kommen und sich von alleine totlaufen (wie z.B. die Pest) und zum anderen unser Wissen über Hygiene und
Ernährung etwas damit zu tun haben könnte, dass Epidemien so stark abgenommen haben. Stattdessen rechnet man den
Impfungen den größten Anteil an diesem Verdienst zu.
Die herkömmliche Medizin fußt auf dem Verhältnis von Risiko und Nutzen. Alle konventionellen pharmazeutischen
Produkte bringen das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen mit sich - doch wenn sich herausstellt, dass sie mehr Menschen
helfen als schaden, wird die Gefahr ignoriert. Es verwundert daher nicht, dass die milliardenschwere internationale
Impfstoffindustrie ihre Gelder nicht in Langzeitstudien - weder am Menschen noch am Tier - investiert, die über die
möglichen Risiken von Impfungen Aufschluss geben würden.
Einzelne Wissenschaftler, die den Stier bei den Hörnern packen und ihre eigenen, kaum geförderten Studien
durchführen, werden regelmäßig verunglimpft, für gewöhnlich durch "Experten", die entweder
Anteile an der Pharmaindustrie haben oder vom Verkauf von Impfstoffen profitieren. Selbst von der Regierung geförderte
Studien unterstützen die Interessen der etablierten Kreise.
Ich denke, wenn man Menschen und Tieren Substanzen injizieren kann, die sie krank machen, dann kann man auch eine Menge Geld
mit Medikamenten machen, die diese durch Impfungen hervorgerufenen Krankheiten zu lindern versprechen. Auch aus politischer
und ökonomischer Sicht ist es wünschenswert, dass die Wirtschaft boomt und die Menschen Arbeit haben, und zudem ist
es hilfreich, wenn das große Geschäft auch politischen Kampagnen zugute kommt.
Wie die Dinge heute für Tiere stehen
In den vergangenen zwölf Jahren habe ich das Folgende unzählige Male mit angesehen: Ein "verantwortungsvoller"
Tierhalter bringt seinen Hund (oder seine Katze oder sein Pferd) zum Tierarzt, um dem Tier die jährliche Nachimpfung geben
zu lassen. Kurz darauf erkrankt das Tier an Epilepsie, Arthritis, Verhaltensproblemen, Schilddrüsenfehlfunktion, Diabetes,
Hautproblemen, Allergien, Herzschwäche, Leber- oder Nierenschäden, Hüftlähmung, Darmentzündung oder
sogar Krebs, Leukämie oder einer anderen lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit und stirbt daran.
Jüngste Studien haben gezeigt, dass in Großbritannien pro Jahr dreimal mehr Menschen an Medikamenten sterben, die
ihnen vom Arzt verschrieben wurden, als bei Verkehrsunfällen.
Für gewöhnlich sehen weder der Besitzer noch der Tierarzt einen Zusammenhang mit der Impfung. Wenn der Besitzer jedoch
ein enges Verhältnis zu seinem Tier hatte, beginnt er, Fragen zu stellen. Er fragt vielleicht seinen Tierarzt, ob dieser
nicht eventuell einen Zusammenhang zwischen der Impfung und der Folgekrankheit ausmachen kann. Die Antwort lautet ausnahmslos
"Nein". In sehr seltenen Fällen gibt der Tierbesitzer sich damit nicht zufrieden. Er versucht, eine Antwort auf
die Frage zu finden: "Warum musste mein Freund sterben?" Schließlich findet er heraus, dass eine Impfung tatsächlich
jede der oben aufgeführten Krankheiten hervorrufen kann, und dass, sehr zu seinem Schrecken, die jährliche Auffrischung
überhaupt nicht nötig gewesen wäre.
Das jedoch hilft ihm nun nicht mehr. Es macht das tote Tier nicht wieder lebendig. Geht der Besitzer vor Gericht, so wird
er - gemäß der Funktionsweise des Systems - nur wenig ausrichten können, sowohl was seinen eigenen Fall angeht
als auch die Gesundheit anderer Tiere. Das Beste, was passieren kann, ist, dass die Menschen nach und nach ihre Impfpraktiken
ändern.
(...)
Die Wissenschaft der Impfschäden
Ein Team der Purdue University School of Veterinary Medicine führte mehrere Studien durch, um herauszufinden, ob Impfungen
zu Veränderungen des Immunsystems von Hunden führen und lebensbedrohliche Immunschwächekrankheiten nach sich
ziehen können. Offensichtlich hat man diese Untersuchungen initiiert, weil bereits Besorgnis bestand. Finanziell
unterstützt wurde die Studie von der Haywood Foundation, die ihrerseits nach Beweisen dafür suchte, dass identische
Veränderungen am menschlichen Immunsystem ebenfalls auf Impfungen zurückgehen. Die Beweise wurden gefunden.
Die geimpften, nicht aber die ungeimpften Hunde der Purdue-Studie entwickelten Autoantikörper gegen viele ihrer
körpereigenen biochemischen Stoffe, darunter Fibronectin, Laminin, die DNS, Albumin, Cytochrom C, Cardiolipin und Kollagen.
Das heißt, dass die geimpften Hunde ihr eigenes Fibronectin angriffen, das wichtig ist für Gewebeerneuerung,
Zellteilung und -wachstum sowie für die Unterscheidung zwischen Gewebe und Organen innerhalb eines lebenden Organismus.
Die geimpften Purdue-Hunde entwickelten außerdem Autoantikörper gegen den Stoff Laminin, der für zahlreiche
Zellprozesse wichtig ist, darunter für die Verbindung, die Verbreitung, die Unterscheidung, das Wachstum und die Bewegung
von Zellen. Impfstoffe scheinen somit den Zellen ihre natürliche Intelligenz rauben zu können.
Autoantikörper gegen Cardiolipin werden häufig bei Patienten mit der schweren Krankheit namens Systemischer Lupus
Erythematosus und auch bei Menschen mit anderen Immunschwächekrankheiten gefunden. Ein erhöhter
Cardiolipin-Antikörperspiegel tritt besonders im Zusammenhang mit verstopften Blut- und Herzkranzgefäßen auf,
bei Blutgerinnungsstörungen, Blutsturz, Hautblutungen, Fehlgeburt und Nervenleiden.
Die Purdue-Studie fand zudem heraus, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihr körpereigenes Kollagen
entwickelten. Kollagen verleiht unserem Körper seine Struktur, schützt und stützt die weicheren Gewebearten
und verbindet sie mit den Knochen. Kein Wunder also, dass bei der Studie, die Canine Health Concern 1997 an 4.000 Hunden
durchführte, eine hohe Zahl von Hunden ermittelt wurde, die kurz nach der Impfung Probleme mit dem Bewegungsapparat bekamen
(wie ich auch in meinem 1997 erschienenen Buch "What Vets Don't Tell You About Vaccines" [Was Tierärzte Ihnen
nicht über Impfungen sagen] darlege).
Dass Katzen durch Impfungen an Krebs erkranken können, ist von veterinären Instituten weltweit bestätigt worden.
Ein besonders beunruhigendes Ergebnis der Purdue-Studie ist, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihre eigene
DNS entwickelten. Schrillten da etwa die Alarmglocken? Rief die Wissenschaft zu einem sofortigen Stopp des Impfprogramms auf?
Nein. Stattdessen hoben sie den Zeigefinger und erklärten, man benötige weitere Forschungen, um sich zu vergewissern,
ob Impfungen zu genetischen Schäden führen können. Inzwischen haben alle Versuchshunde ein gutes Heim gefunden;
Langzeitstudien erfolgten nicht.
Ungefähr zur selben Zeit startete die American Veterinary Medical Association (AVMA) Vaccine-Associated Feline Sarcoma Task
Force mehrere Studien, um herauszufinden, warum in den USA jährlich 160.000 Katzen an der Stelle, an der sie eine Impfung
injiziert bekamen, Krebs entwickeln. Dass Katzen durch Impfungen an Krebs erkranken können, ist von veterinären
Institutionen weltweit bestätigt worden. Selbst die britische Regierung hat dies durch ihre Arbeitsgruppe belegt, die nach
Druck von Seiten der Organisation Canine Health Concern mit der Aufgabe betraut worden war, Impfungen für Hunde und Katzen
unter die Lupe zu nehmen. Was glauben Sie wohl, wie der Ratschlag von AVMA, der Arbeitsgruppe, den Veterinärinstitutionen
und Regierungen lautete? "Lassen Sie Ihre Katze auch weiterhin impfen, bis wir herausgefunden haben, warum Katzen an Impfungen
sterben und welche Katzen besonders anfällig sind."
Um das Problem zu entschärfen, ist man in Amerika dazu übergegangen, Katzen in den Schwanz oder ins Bein zu impfen,
um amputieren zu können, falls sich Krebs bilden sollte. Großartiger Vorschlag, wenn es nicht gerade die eigene Katze
ist, die zusammen mit weiteren Hunderttausenden auf der "Pannenliste" steht. Bei anderen Tierarten jedoch läuft
alles
problemlos - oder? Falsch. Im August 2003 berichtete das Journal of Veterinary Medicine über eine italienische Studie, die
belegt, dass Hunde ebenfalls Krebs an der Einstichstelle entwickeln. Wir wissen bereits, dass Krebs an der Einstichstelle bei
Menschen eine mögliche Folge von Impfungen ist, seit der Salk-Polioimpfstoff angeblich einen Affen- Retrovirus übertrug
(durch die Kultivierung des Impfstoffes auf Affenorganen), der vererbbaren Krebs hervorruft. Auch der Affen-Retrovirus SV40
taucht immer wieder an von Krebs betroffenen Stellen beim Menschen auf.
Weitgehend anerkannt ist auch, dass Impfungen eine schnell und für gewöhnlich tödlich verlaufende Krankheit namens
autoimmune hämolytische Anämie nach sich ziehen können. Ohne, und oft genug auch mit Behandlung, sterben die
Betroffenen qualvoll binnen weniger Tage. Merck, seinerseits ein internationaler Hersteller von Impfstoffen, legt in seinem
Handbuch "The Merck Manual of Diagnosis and Therapy" dar, dass die hämolytische Anämie durch
Lebendimpfungen entstehen
kann, und dasselbe sagen auch "Tizard's Veterinary Immunology" (vierte Auflage) und das "Journal of Veterinary Internal
Medicine". Die Arbeitsgruppe der britischen Regierung, die, nebenbei bemerkt, mit Beratern der Impfmittelindustrie besetzt
ist, hat diese Tatsache ebenfalls eingeräumt. Dennoch warnt niemand die Halter davor, ihre Tiere einer unnötigen
Nachimpfung zu unterziehen, und nur wenige Haustierbesitzer erfahren je, warum ihr Tier hinterher an AIHA starb.
Die lange Liste der an durch Impfungen verursachten Krankheiten
In unserer Studie von 1997 wurden zudem einige beunruhigende Parallelen zwischen Impfungen und Arthritis deutlich. Unsere
Besorgnis wurde von Forschungsergebnissen aus dem Bereich der Humanmedizin gestützt. So berichtete z.B. das New England
Journal of Medicine, dass in den Gelenken von Kindern, die gegen Röteln geimpft worden und danach an Arthritis erkrankt
waren, das Rötelnvirus nachgewiesen werden konnte. Auch in peripher entnommenen Blutproben von Frauen, die nach der Impfung
an chronischer Arthritis erkrankten, konnten Viren nachgewiesen werden, so das Journal.
Im Jahr 2000 dann wurden die Forschungsergebnisse von CHC durch Studien bestätigt, die einen Zusammenhang zwischen
Polyarthritis und anderen Krankheiter wie Amyloidose, die die Organe von Hunden befällt, auf der einer Seite und der
Kombiimpfung für Hunde auf der anderen Seite ausmachten.
Es gibt einen ganzen Forschungszweig, der, trotz knapper Fördergelder seitens der Impfmittelindustrie, nachzuweisen
versucht, dass Impfungen zu eine ganzen Bandbreite an Schäden an Gehirn und zentralem Nervensystem führen können.
Merck selbst gibt in seinem Manual an, dass Impfungen (d.h. seine eigenen Produkte) Enzephalitis, hervorrufen können:
eine Entzündung und Schädigung des Gehirns. In einigen Fällen führt die Enzephalitis zu irreparablen
Schäden an Gehirn und zentralem Nervensystem. "Eine Enzephalitis", so heißt es bei Merck, "kann
beispielsweise nach der Impfung gegen Masern, Windpocken, Röteln, Pocken, Kuhpocken und vielen weiteren, weniger
bekannten Virusinfektionen auftreten."
Wenn die Hundebesitzer, die an der Untersuchung von CHC teilnahmen, berichteten, dass ihre Tiere plötzlich an
Konzentrationsstörungen litten, dann war bei 73,1 Prozent der betroffenen Hunde in den vergangenen drei Monaten eine
Impfung vorausgegangen. Bei demselben Prozentanteil wurde innerhalb von drei Monaten (für gewöhnlich jedoch binnen
Tagen) nach einer Impfung Epilepsie diagnostiziert. Auch fanden wir heraus, dass die 72,5 Prozent der Hunde, deren Zustand von
ihren Besitzern als nervös oder in anderer Weise Besorgnis erregend eingestuft wurde, diese Symptome erst innerhalb der
drei Monate nach einer Impfung entwickelt hatten.
Im Namen Olivers, meines Freundes, der nach einer Impfung an einer Lähmung der Hinterläufe erkrankte und kurz darauf
starb, möchte ich hinzufügen, dass die "Parese" in Mercks Handbuch als ein Symptom der Enzephalitis
aufgeführt wird. Diese wird als Muskelschwäche definiert, die ihre Ursache in Nervensystem oder Gehirn hat und eine
teilweise oder auch vollständige Lähmung mit sich bringt, je nachdem, wie stark die Nervenverbindungen zwischen Hirn
und Körper geschädigt sind. Eine mögliche Folge daraus ist die Lähmung der Hinterläufe. Die Enzephalitis
kann, nebenbei bemerkt, von harmlos über schwer wiegend bis hin zu tödlich verlaufen. Ein weiteres Verdachtsmoment ist
das Versagen von Organen direkt im Anschluss an eine Impfung.
Dr. Larry Glickman, der die Purdue-Studie zu biochemischen Veränderungen bei Hunden nach Impfungen initiiert hat, schrieb
in einem Brief an den Spanielzüchter Bet Hargreaves:
"Unsere gegenwärtigen Studien an Hunden zeigen, dass es nach Routineimpfungen zu einem deutlichen Anstieg von
Antikörpern gegen körpereigenes Gewebe kommt. Es ist nachgewiesen worden, dass einige dieser Antikörper die
Schilddrüse, das Bindegewebe, wie es z.B. in den Herzklappen vorkommt, die roten Blutkörperchen, die DNS etc. angreifen.
Ich glaube, dass das schwache Herz von Cavalier King Charles Spanieln das Resultat wiederholter Immunisierungen mit Impfstoffen
sein könnte, die Gewebeverunreiniger enthalten und eine progressive Immunreaktion auslösen, die das Bindegewebe der
Herzklappen angreift. Die Symptome sind ausgeprägter bei genetisch vorbelasteten Hunden, [wenngleich] die Befunde sich
allgemein auf alle Hunde, unabhängig von der Rasse, anwenden lassen dürften."
Erwähnen sollte ich noch, dass Dr. Glickman Impfungen für ein notwendiges Übel hält, jedoch für die
Entwicklung sicherer Impfstoffe plädiert. In der Zwischenzeit dürfen Sie sich gerne mit in die Schlange derer einreihen,
die mit Hund, Katze, Pferd und Kind Russisches Roulette spielen, weil ein Wissenschaftler dazu auffordert.
Weitgehend anerkannt ist auch, dass Impfungen eine schnelle und für gewöhnlich tödlich verlaufende Krankheit
namens autoimmune hämolytische Anämie (AIHA) nach sich ziehen können. Ohne, und oft genug auch mit Behandlung,
sterben die Betroffenen qualvoll binnen weniger Tage.
Impfungen lösen Entzündungen aus
Der Begriff "Allergie" ist gleichbedeutend mit "Überempfindlichkeit" und "Entzündung".
Eigentlich sollte es zudem gleichbedeutend mit "Impfung" sein. Impfungen funktionieren wie folgt: Sie machen den
Körper überempfindlich (allergisch), um ihn zur Bildung von Antikörpern zu zwingen und so eine drohende Krankheit
zu bekämpfen. Mit anderen Worten - und das ist allgemein anerkannt - reagiert der Körper im Rahmen des Impfprozesses
mit einer Entzündung. Diese kann sowohl vorübergehend als auch chronisch sein. Ganzheitlich behandelnde Humanmediziner
und Veterinäre wissen dies seit mindestens hundert Jahren. Sie sprechen von einer ganzen Reihe von Entzündungskrankheiten,
die auf "-itis" enden und kurz nach Impfungen auftreten. Tatsächlich bescheren Impfungen vielen Leuten Allergien.
Auch hier reicht die Bandbreite wieder von nur schwach ausgeprägt über schwerwiegend bis hin zu abrupt tödlich.
Den Höhepunkt bildet der anaphylaktische Schock: eine heftige allergische Reaktion als Folge einer Impfung, an der der
Betroffene innerhalb von Minuten stirbt, wenn er nicht Adrenalin oder etwas Vergleichbares verabreicht bekommt.
Es gibt Menschen, die gegen Impfungen schon aufgrund ihrer genetischen Veranlagung kaum gewappnet sind. Dabei handelt es sich um
Menschen (und auch Tiere sind "Menschen"), die eine fehlerhafte B- und T-Zellenfunktion geerbt haben.
B- und T-Zellen sind Bestandteile des Immunsystems, die Fremdkörper identifizieren und zerstören, wobei sie den
Fremdkörper in ihrem Gedächtnis speichern, damit er auch in Zukunft keinen Schaden anrichten kann.
Entzündungsreaktionen sind jedoch eine Überreaktion des Immunsystems, die zu unerwünschten Folgen wie Allergien
und anderen Entzündungszuständen führt.
Merck warnt in seinem Manual davor, dass Patienten mit oder aus Familien mit B- und/oder T-Zellenschwäche keine
Lebendimpfungen erhalten sollten, weil sie dadurch an Infektionen mit schwer wiegenden oder tödlichen Folgen erkranken
könnten. An anderer Stelle werden als Zeichen für B- und T-Zellenschwäche auch Nahrungsmittelallergien,
Atemwegsallergien, Ekzeme, Dermatitis, Nervenschäden und Herzerkrankungen aufgeführt. Um das noch einmal zu
übersetzen: Leute mit diesen Voraussetzungen können an Lebendimpfungen sterben. Ihr Immunsystem ist schlichtweg nicht
in der Lage, eine gesunde Reaktion auf den viralen Angriff durch Lebendimpfungen sicherzustellen.
Die modifizierten Viren in Lebendimpfungen vermehren sich so lange im Körper des Patienten, bis eine Immunreaktion erfolgt.
Wird keine Abwehrreaktion stimuliert, vermehrt sich das Impfvirus so lange weiter, bis der Patient eben die Krankheit bekommt, vor
der ihn die Impfung eigentlich schützen sollte. Alternativ dazu kann eine gestörte Immunreaktion zu Entzündungen
wie Arthritis, Pankreatitis, Kolitis, Enzephalitis oder jeder beliebigen Autoimmunkrankheit, wie z. B. Krebs und Leukämie,
führen, bei der der Körper seine eigenen Zellen angreift.
Eine neue Theorie, über die Gary Smith, ein Student der Open University, gestolpert ist, legt dar, was die ganzheitliche
Medizin schon lange vertritt. Es folgen Aussagen einiger alternativer Tierärzte in Bezug auf ihre Patienten:
Dr. Jean Dodds: "Viele Tiermediziner führen die gegenwärtigen Probleme mit Allergien und Immunkrankheiten
auf Lebendimpfungen zurück ..."
Christin Charnbreau, Tierärztin: "Routineimpfungen sind vielleicht das Schlimmste, was wir unseren Tieren antun
können. Sie rufen alle möglichen Krankheiten hervor, wenn auch keine, die wir direkt mit dem Impfstoff in
Zusammenhang bringen würden."
Martin Goldstein, Tierarzt: "Ich glaube, dass Impfmittel ... in Amerika heute die Haupttodesursache für Hunde und
Katzen sind."
Dr. Charles E. Loops, Tierarzt: "Homöopathisch behandelnde Tierärzte und andere ganzheitlich praktizierende
Ärzte behaupten schon seit geraumer Zeit, dass Impfungen mehr Schaden als Nutzen mit sich bringen."
Mike Kohn, Tierarzt: "Als Reaktion auf die Schädigung [durch Impfungen] kommt es heute bei Kleintieren verstärkt
zu Autoimmunkrankheiten (darunter Allergien), Epilepsie, Neoplasmen (Tumore) sowie zu Verhaltensstörungen."
"Routineimpfungen sind vielleicht das Schlimmste, was wir unseren Tieren antun können. Sie rufen alle möglichen
Krankheiten hervor, wenn auch keine, die wir direkt mit dem Impfstoff in Zusammenhang bringen würden." (...)
(Artikel gekürzt)
Veröffentlicht von:
Gesellschaft für Ernährungsheilkunde GmbH
Iris Muthmann - Geschäftsführerin
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+49 (0)7261-97 98 00
FAX +49 (0)7261-97 98 02
Service-Nummer:
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http://www.zentrum-der-gesundheit.de
Zur Autorin:
Catherine O'Driscoll leitet die Organisation Canine Health Concern, die sowohl Kampagnen durchführt als auch mit Hilfe
der Stiftung Foundation in Canine Healthcare ein Fortbildungsprogramm anbietet. Sie ist Autorin der Bücher "Shock to
the System" (2005), des Bestsellers "What Vets Don't Tell You About Vaccines" (1997, 1998) und "Who Killed
the Darling Buds of May?" (1997). Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Rob Ellis und ihren drei Golden Retrievern
Edward, Daniel und Gwinnie lebt sie in Schottland. Sie hält weltweit Vorträge über Hundegesundheit.
Weitere
Informationen erhalten Sie bei Catherine O'Driscoll persönlich: PO Box 7533, Perth PH2 1 AD, Scotland, UK.
Ihre E-Mailadresse lautet catherine@carsegray.co.uk, und ihre Website finden Sie unter
http://www.canine-health-concern.org.uk.
Das Buch "Shock to the System" ist in Großbritannien bei CHC erhältlich und weltweit über
Dogwise unter
http://www.dogwise.com
In unseren Tipps & Infos finden Sie ebenfalls
Hinweise,
welche Impfungen sinnvoll sind und welche vielleicht überflüssig.