Herzlich willkommen bei adopTiere e.V.
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Nachrichten rund um unseren Verein, die Tierheime,
mit denen wir zusammenarbeiten und die Tiere, denen wir unser Engagement widmen.
© Günter Havlena / pixelio.de |
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Er sabbert, haart und bellt: Ein Hund gehört einfach nicht ins Büro.
"Von wegen!", sagen Experten und einige, die es ausprobiert haben. Hunde wirken sich positiv aufs Arbeitsklima
aus. Ganz im Gegensatz zu Katzen, die als Bürotiere ungeeignet sind.
Ein Artikel der Süddeutschen Zeitung, der vielen Hundehaltern aus dem Herzen spricht. | ||
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Im Kampf gegen die Heerschar herrenloser Vierbeiner in den Städten der Ukraine greifen die Behörden mittlerweile
zu dramatischen Mitteln. Tierschützer werfen den Kommunen "bestialischen Umgang" mit herrenlosen Hunden vor.
"Erst betäuben, dann einfangen, schließlich, lebendig verbrennen", so lautet die gängige Praxis, die mit
Hilfe von mobilen Krematorien umgesetzt wird.
Für Hartgesottene hier ein Link zu einem Video , das von Tierschützern vor Ort aufgenommen wurde. Weitere Infos zu dem Thema "Tod im Feuer" findet man in den Schweizer "Tierschutznews". Nun wurde bekannt, dass auch die UEFA die brutalen Tötungsaktionen an heimatlosen Hunden und Katzen sponsert - damit das Straßenbild zur Fußball-EM in der Ukraine "sauber" ist. Die Tiere werden erschlagen, erhängt, in der Presse der Müllautos zermahlen, lebendig verbrannt oder vergraben. Auch hierüber berichten neben diversen großen Tierschutzorganisationen die "Schweizer Tierschutznews": "Massenmord für den Fußball / EM 2012" Wer helfen möchte, etwas dagegen zu unternehmen, hat die Möglichkeit, in einer Petition mit zu zeichnen, die an den Präsidenten der UEFA, Michel Platini, gerichtet ist. | ||
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Eigentlich sollte es nur eine kleine Aktion auf einem kleinen Sommerfest werden ... aber das Internet ist bekanntermaßen
ein Dorf und so wurde aus der kleinen Idee eine internationale gemeinsame Aktion von Hundeschulen, die sich allesamt das
Training über positive Verstärkung auf die Fahnen geschrieben haben.
Das Angebot: Bringen Sie Ihr altes Stachelhalsband (oder Würgehalsband) mit und tauschen Sie es ein ... gegen eine Einzelstunde. Mehr Infos finden Sie HIER. Die Petition: Aufgrund der großen Resonanz wurde nun im Rahmen der Aktion auch eine Petition für das gesetzliche Verbot von Stachelhalsungen im Bundestag gestartet. | ||
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![]() © Willee Cole - Fotolia.com Ein "verantwortungsvoller" Tierhalter bringt seinen Hund (oder seine Katze oder sein Pferd) zum Tierarzt, um dem Tier die jährliche Nachimpfung geben zu lassen. Kurz darauf erkrankt das Tier an Epilepsie, Arthritis, Verhaltensproblemen, Schilddrüsenfehlfunktion, Diabetes, Hautproblemen, Allergien, Herzschwäche, Leber- oder Nierenschäden, Hüftlähmung, Darmentzündung oder sogar Krebs, Leukämie oder einer anderen lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit und stirbt daran. Für gewöhnlich sehen weder der Besitzer noch der Tierarzt einen Zusammenhang mit der Impfung. Wenn der Besitzer jedoch ein enges Verhältnis zu seinem Tier hatte, beginnt er vielleicht Fragen zu stellen. weiterlesen ... In unseren Tipps & Infos finden Sie Hinweise zur Impfung, wie es vielleicht besser geht. | ||
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© Thorben Wengert / PIXELIO Lassen Sie Ihren Hund oder Katze regelmäßig von freiberuflichen Tierbetreuern, Tierpensionen oder auch Tiersittern zu Hause betreuen, während Sie im Urlaub sind? Wenn ja, sollten Sie dafür eine Steueranrechnung nach § 35a EStG beantragen, wenn die Betreuung in Ihrem Haushalt oder auf dem eigenen Grundstück stattgefunden hat. Gleiches gilt, wenn der Tierarzt zu Ihnen nach Hause kommt und Ihr Haustier behandelt. Vor dem Finanzgericht Münster stritt ein Hundehalter mit dem Finanzamt. Der Hundehalter hatte sein Tier während des Urlaubs zuhause gelassen, wo es fachmännisch betreut wurde. Für die dabei angefallenen Kosten für Betreuung und die Anfahrt des Betreuers machte er die Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen geltend. Denn die Betreuung des Hundes fand im eigenen Haushalt statt, und nicht etwa in einer Hundepension. Außerdem seien Tiere zivilrechtlich wie "Sachen" zu behandeln (§ 90a BGB). Da bei haushaltsnahen Dienstleistungen das Arbeiten an Gegenständen im Haushalt vorausgesetzt werde, müsse es auch für die Betreuung eines Tieres die Steuerermäßigung nach § 35a EStG geben. Das Finanzamt lehnte die Anerkennung zunächst ab, einigte sich dann aber noch vor der Urteilsverkündung mit dem Finanzgericht auf eine Anerkennung der Kosten als Haushaltsnahe Dienstleistung. (Az. 6 K 3010/10 E). Tipp: Haustierbesitzer können jetzt zwar leider nicht auf ein Musterurteil verweisen, wohl aber auf die Einigung des Finanzamts mit dem Kläger. Haben Sie also Ihr Haustier zu Hause betreuen oder behandeln lassen, beantragen Sie dafür unbedingt eine Steueranrechnung. Gemäß § 35a Abs. 2 EStG können 20 % der Aufwendungen für die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen, die durch Selbstständige erbracht werden, von der Steuer abgezogen werden (höchstens jedoch 4.000 EUR). ZERGportal-Newsletter vom 18. Mai 2011 http://ZERGportal.de - Das Tierschutzportal für Tiere in Not | ||
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Jedes Jahr werden Millionen Tiere quer durch Europa transportiert. Schweine sterben an Hitze und Kälte,
Pferde brechen völlig erschöpft zusammen, Schafe verdursten. Das größte Problem ist die
Dauer der Transporte. weiterlesen ...
Bitte helfen Sie! Nehmen Sie sich eine Minute Zeit, um mit Ihrer Unterschrift die Kampagne "8hours" der Animals' Angels zu unterstützen, die seit Jahren für würdige und artgerechte Transportbedingungen unserer Schlachttiere kämpfen. | ||
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Auf Mauritius werden Affen für die Tierversuchsindustrie gefangen und unter unsäglichen Bedingungen gezüchtet.
Unsere englische Partnerorganisation BUAV hat mit einer Undercover-Recherche das Leid der Affen in Mauritius
dokumentiert. mehr Infos ...
Helfen Sie mit, das grausame Geschäft zu beenden! Zum deutsch synchronisierten Videofilm Zur Aktionsseite des Vereins Ärzte gegen Tierversuche e.V. | ||
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Spiegel Online Artikel:
Kaum ein Wirtschaftssektor hat die Krise so gut überstanden wie die milliardenschwere Heimtierbranche. Doch nicht alles, was sie verkauft, ist auch zum Wohl von Hund und Katze. mehr ... | ||
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Auch Touristenhunde sind betroffen
Dänemark verschärft die Gesetzgebung gegen bestimmte Hunderassen. Ab Donnerstag, den 01.07.2010, wird die Liste über verbotene Hunde in Dänemark erweitert. Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark einführen. mehr ... | ||
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Die Landesregierung Thüringen macht ernst mit einem schrittweisen Verbot von Kampfhunden. Sie will die Tiere per
Gesetz "langfristig aus Thüringen verbannen". Der Tod eines 3-jährigen Mädchens aus Oldisleben
durch vier Kampfhund-Mischlinge zeigt somit Konsequenzen. Das Thüringer Kabinett berät am heutigen Dienstag
über das Kampfhunde-Gesetz.
mehr ... | ||
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Kampagne gegen die Hundelager in Italien
Ein Tierheim irgendwo in Italien, eines von vielen. Zwinger an Zwinger, so weit das Auge reicht. Hunderte von Hunden sind hier untergebracht. Der kahle Lehmboden ist mit Exkrementen verdreckt und zum Teil aufgeweicht vom letzten Regen. Die Hunde sind abgemagert, ihre Blicke matt, die Körper übersät mit schlecht verheilten Wunden. Die Bilder, die sich dem ETN-Präsidenten Wolfgang Stephanow bei seinem Besuch in Italien im Dezember 2009 boten, waren so erschütternd, dass der ETN e.V. eine Kampagne gestartet hat. Ziel: das Leiden in den Canili, den Hundehöllen Italiens, so rasch wie möglich zu beenden. Ausführliche Informationen zur Hundehölle Italien finden sie auf der Seite des ETN (Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.) Petition unterschreiben - und in weniger als 1 Minute wirklich helfen! | ||
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In den Niederlanden haben sich knapp 250 Professoren zusammengeschlossen, um für ein Ende der industrialisierten
Massentierhaltung einzutreten.
Ihr Positionspapier ist ein Rundumschlag gegen die tierquälerische sowie umwelt-und gesundheitsschädigende Produktion tierischer Lebensmittel. Die Albert Schweitzer Stiftung fasst die wichtigsten Punkte zusammen, die den Leser vergessen lassen können, dass sie von relativ konservativen Wissenschaftlern stammen. mehr ... Quelle: Newsletter der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt | ||
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In Malaysia, einem Land ohne Tierschutzgesetz, ist ein neues Auftragslabor geplant. Affen (womöglich Wildfänge
aus Malaysia), Hunde und andere Tiere sollen dort vergiftet werden. Der malayische Tierschutzverein
SPCA Selangor, die
Britische Union zur Abschaffung der Tierversuche
(BUAV) und die Europäische
Koalition zur Beendigung von
Tierversuchen
(ECEAE) haben eine
internationale Protestaktion an die Regierung von Malaysia vorbereitet.
Helfen Sie mit, den Bau zu verhindern und unterschreiben Sie online >> Quelle: Ärzte gegen Tierversuche e.V. Mehr über die Praktiken, mit denen Affen für Tierversuche gefangen und unter qualvollsten Bedingungen gezüchtet und gehalten werden, finden Sie auf der Homepage des Vereins Ärzte gegen Tierversuche e.V. | ||
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Die Tierschutzbewegung bekommt Verstärkung durch die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht
(DJGT).
Auf die DJGT wartet ein großes Aufgabengebiet, denn um das deutsche und europäische Tierschutzrecht häufen sich momentan die Skandale. mehr ... | ||
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Tierärzte sehen Borreliose, Babesiose & Co. immer häufiger bei Hunden
Hunde, die durch Wiesen und Wälder streifen, sind diesen Zeckenangriffen besonders ausgesetzt. Jeder fünfte dieser Tage auf Beute wartende Holzbock ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts mit Borreliose-Erregern infiziert und damit eine potenzielle Gefahr für Mensch und Hund. Es sind die ausgewachsenen Zecken, die nach dem langen Winter bei wieder steigenden Temperaturen ein warmblütiges Opfer suchen, um vor der Paarung und Eiablage noch einmal Blut zu saugen. Hunde, die durch Wiesen und Wälder streifen, sind diesen Zeckenangriffen besonders ausgesetzt. mehr ... | ||
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Der aktuelle Entwurf der neuen EU-Tierversuchsrichtlinie ist in vielerlei Hinsicht mängelbehaftet - dies lässt sich
zum derzeitigen Stand der Dinge kaum mehr verhindern. In einem sehr wichtigen Punkt ist er aber sogar rechtswidrig und dagegen
kann mit Ihrer Hilfe noch etwas unternommen werden:
Der EU-Vertrag legt über das sogenannte Subsidiaritätsprinzip fest, dass einzelne Mitgliedsstaaten Gesetze verabschieden können, die über die Mindestanforderungen von EU-Richtlinien hinaus gehen. Im Widerspruch dazu verweigert der aktuelle Entwurf der EU-Tierversuchsrichtlinie den Mitgliedsstaaten das Recht, nachträglich strengere Regeln festzulegen! Dieser Rechtsbruch würde es ermöglichen, das Tierschutzniveau in Zukunft dauerhaft niedrig zu halten - ein Umstand, der ausschließlich der Tierversuchslobby zugute kommt. Sie können mithelfen, dies zu verhindern, indem sie sich dem Protest zur EU-Tierversuchsrichtlinie der Albert-Schweitzer-Stiftung anschließen. Einen ausführlichen Bericht hierzu finden Sie auf den Seiten der Albert-Schweitzer-Stiftung . | ||
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PETA tötet über 2300 HaustiereNorfolk, USA – Die umstrittene Tierschutz-Organisation Peta nimmt in ihrem Heim Tiere auf. Jetzt kommt raus: Die meisten davon werden eingeschläfert. Mehr ... | ||
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© SF Tagesschau In Italien hat die Polizei einen Schmuggler-Ring auffliegen lassen. Die Beteiligten haben mit dem illegalen Handel von Hundewelpen über 330.000 Euro verdient. Die Hunde wurden aus Ungarn "importiert" und mussten teils unter grausamen Zuständen leiden. Die Polizei geht davon aus, dass viele Tiere den Transport aus Ungarn gar nicht überlebt hatten. mehr ... | ||
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© WDR Manche Menschen in Italien verstehen unter Tierschutz dasselbe wie wir. Andere, die sich auch Tierschützer nennen, machen ihnen das Leben möglichst schwer - aus oft erstaunlichen Gründen ... Traduzione italiano dell'articolo | ||
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Wir danken allen, die sich in diesem Jahr für die Hunde von Canalba und unsere anderen Schützlinge stark gemacht
haben. Allen, die mit Rat und Tat zur Seite standen und den Fellnasen zu einem neuen Zuhause oder einem etwas besseren Leben
im Canile verholfen haben.
Und wir wünschen allen ein wunderschönes, besinnliches Weihnachtsfest und viel Kraft für das neue Jahr, um weiter helfen zu können. In diesem Jahr möchten wir stellvertretend für alle heimatlosen Hunde einen unserer Schützlinge zu Wort kommen lassen, der Glück hatte: Jesse denkt zurück ... | ||
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ZERGportal-News vom 15. November 2009:
Allgemeine Haftpflichtversicherungspflicht für Berliner Hunde | ||
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Ab 2010 gilt in Berlin eine allgemeine Haftpflichtversicherungspflicht für alle Hunde. Wie der Berliner Rechtsanwalt Frank Siegert mitteilt, muss dann jeder Hundebesitzer für seinen Hund eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 Million Euro je Versicherungsfall abschließen. Bisher sei das in Berlin nur für Hunde vorgeschrieben, die nach dem 1. Januar 2005 angeschafft wurden. mehr ... | ||
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Unser Vereinstreffen findet in diesem Jahr nicht - wie schriftlich angekündigt - im August, sondern aus
organisatorischen Gründen erst am
03. Oktober 2009 um 16 Uhr statt. Versammlungsort ist die ca. 1600 m hoch gelegene Almhütte 'Haus Fuchsloch' in der Furkastr. 145 in 6884 Damüls, Vorarlberg, Österreich. Nähere Infos zur Anreise auf der Internetseite des 'Haus Fuchsloch'. Und einen Bericht sowie Bilder unseres Team- und Vereinstreffens 2008 in Hochötz, Österreich wollen wir natürlich auch nicht vorenthalten. | ||
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Italien – Urlaubsland für hunderttausende von Deutschen. Auch mit Hund. Wer denkt schon darüber nach, was passiert,
wenn der eigene Vierbeiner dort mal verloren gehen sollte? Schließlich sind wir in Europa, Italien hat ein Tierschutzgesetz,
das das Töten von herrenlosen Hunden und Katzen verbietet und es gibt Tierheime, in denen diese Tiere aufgefangen werden.
So weit, so gut? Leider nein! Denn wer sich ein italienisches Tierheim so wie ein deutsches vorstellt, der sollte an dieser Stelle aufmerksam weiterlesen. Italienische Tierheime sind oft die Hölle auf Erden für alle Tiere, die darin landen! mehr ... | ||
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Die WSPA (World Society for the Protection of Animals – in Deutschland: Welttierschutzgesellschaft e.V. ) setzt sich für die internationale Anerkennung von Tierbelangen ein. Mit einer weltweiten Unterschriftenaktion versucht die Organisation nun, die Vereinten Nationen (UN) zu einer Deklaration zu bewegen, die Tiere zu fühlenden Lebewesen mit einem Recht auf ein artgemäßes Leben erklärt. Eine "Weltweite Tierschutzerklärung" wäre ein Übereinkommen von Menschen und Nationen darüber, dass:
Auf der deutschsprachigen Seite der Kampagne findet man die Möglichkeit, mit seiner Unterschrift die Petition zu unterstützen. | ||
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Es regnet. Aber es regnet nicht nur ein bisschen, sondern es gießt seit Tagen wie aus Eimern. Bis vor kurzem waren es noch über 30 Grad im Schatten, der schwere Lehmboden der Gegend war komplett ausgetrocknet und nun - pünktlich zu Pfingsten - regnet es ohne Unterlass. Und da die Erde diese unvorstellbaren Wassermassen nicht so schnell aufnehmen kann, ist das gesamte Canile mal wieder überflutet. ... mehr | ||
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Lange hat es gedauert bis zu diesem Augenblick und es gab Zeiten, da haben wir nicht mehr daran geglaubt. Aber am 27 Mai 2009 um 10.47 Uhr war es nach langen Verhandlungen endlich so weit: Canalba wurde per Vertrag mit den umliegenden Kommunen endlich zu einem legalen Tierheim erklärt. Wir möchten Charlotte, Karin und dem ganzen Canalba-Team an dieser Stelle gratulieren und für ihren unermüdlichen Einsatz für die Hunde danken! ... mehr | ||
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Am 6. April in den frühen Morgenstunden erschütterte ein schweres Erdbeben die italienischen Abruzzen, besonders die Gegend um die Stadt L'Aquila, die dabei auch in großen Teilen zerstört wurde. Das Epizentrum lag nur etwa 70 km Luftlinie von unserem Tierheim entfernt und das Beben war auch dort deutlich spürbar. ... mehr | ||
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Entwurfsrichtlinien der OIE (World Organisation for Animal Health) definieren Maßnahmen zur Eindämmung von Tollwutinfektionen im Zusammenhang mit der Streunerproblematik. Die OIE empfiehlt die möglichst schnelle Beseitigung des Problems durch zügige Minderung der Populationszahlen von Straßentieren. Die von der OIE akzeptierten Methoden der Ausrottung der Straßentiere reichen von Bolzenschuss mit anschließender mechanischer Hirnschädigung und Ausbluten über Vergasung bis hin zur Tötung durch Elekroschock. Die EU aber plant, sich der OIE als Mitglied anzuschließen. Damit besteht nun die große Gefahr, dass in Europa auf Basis dieser Empfehlungen eine Gesetzgebung erfolgt, die Tötungsstationen und Massentötungen von Straßenhunden als Mittel gegen die Streunerproblematik akzeptiert. Im Mai 2009 wird die Europäische Union über die Zukunft der Straßentiere entscheiden. ... mehr | ||
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Ein neuer Wirkstoff gegen Krebs tarnt sich als Vitamin B12, um unerkannt in Tumorzellen zu gelangen. In Tests an Hunden hat er sich bereits bewährt: Amerikanische Forscher beobachteten, dass Tumoren bei täglicher Verabreichung der Nitrosylcobalamin (NO-Cbl) genannten Substanz innerhalb weniger Monate erheblich schrumpften. ... mehr | ||
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Verschärfte Vorschriften für Hundehalter in Italien ab April 2009 Urlaub in Italien mit dem Hund sollte ab sofort gut geplant sein: Ab April 2009 gelten in Italien neue Vorschriften für die Haltung von Hunden. Leinenzwang in Städten und Parks, die Verpflichtung, ständig einen Maulkorb mit sich zu führen und die Auflage, den Hundekot zu entfernen, erschweren ab sofort das Leben der Hundehalter. ... mehr | ||
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Im Abruzzenvorland herrschen seit Tagen extreme Wetterbedingungen, es schneit, ist windig und feucht-kalt und dadurch extrem unangenehm. Gestern hat es in Alba innerhalb einer Stunde 10 cm geschneit, etwas was so gut wie nie vorkommt an der Adria. Die Hunde waten durch den nassen Schnee. Es fehlt an Decken aber vor allem an Geld, um das Tierheim elektrisch zu beheizen. Die Hunde brauchen jetzt dringend Ihre Hilfe! | ||
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Ein Jahr mit Problemen, Rückschlägen, Sorgen und Abschieden.
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Lotta hat sich mit dreien ihrer Welpen getroffen. Bei dem fröhlichen Wiedersehen der Hunde ist eine schöne Geschichte entstanden - und viele, viele Bilder! | ||
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Gedanken zur Änderung der Richtlinien zur Hundehaltung in der Schweiz
Nachfolgend veröffentlichen wir ein Schreiben, das Clarissa von Reinhardt an das BVET (Bundesamt für Veterinärwesen - Schweiz) geschrieben hat. Clarissa von Reinhardt ist Begründerin der animal learn-Schule und eine der führenden Hundeexpertinnen in Deutschland. Hier ihre kritischen Gedanken: ... Von Schweizer Hundeexperten wurde ich auf ... die geplanten Gesetzesänderungen bezüglich der Hundehaltung in der Schweiz aufmerksam gemacht. Wenn es auch grundsätzlich zu begrüßen ist, nach einheitlichen Richtlinien zu suchen, die das Zusammenleben von Mensch und Hund - zu beider Wohl (!) - vereinfachen, so haben sich doch in diese Broschüre eklatante fachliche Fehler eingeschlichen, die dringend einer Überarbeitung bedürfen, um dieses Ziel auch erreichen zu können. mehr ... | ||
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Der Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche wurde erstmals am 24. April 1979 begangen und geht auf den
Geburtstag von Lord Hugh Dowding zurück, der sich im Britischen Oberhaus für den Tierschutz einsetzte.Aus diesem Anlass hat die Vereinigung 'Ärzte gegen Tierversuche e.V.' am 22. April eine Presseerklärung zum Thema 'Nutzen von Tierversuchen für kranke Menschen' heraus gegeben. Die Studie 'Tierqual in deutschen Labors - Dokumentation und wissenschaftliche Kritik' - kann unter: http://aerzte-gegen-tierversuche.de/content/docs/pdf/de/tierqual.pdf heruntergeladen werden. | ||
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"Earthlings" ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge (1 Stunde 35 Minuten) über die absolute
Abhängigkeit der Menschheit von Tieren (als Haustiere, Nahrung, Kleidung, zur Unterhaltung und in der wissenschaftlichen
Forschung), veranschaulicht aber auch unsere Geringschätzung gegenüber diesen sogenannten "nicht-menschlichen
Versorgern".
Sprecher des Films ist der Oscar-nominierte Joaquin Phoenix ("Gladiator"), die Filmmusik schrieb der mit Platin ausgezeichnete Künstler Moby. Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. Earthlings verwendet versteckte Kameras und bisher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeigen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist Earthlings mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. | ||
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Clarissa von Reinhardt, die Begründerin der animal learn Schule, hat ihre Erfahrungen und Gedanken zu dem Einsatz
von Sprühhalsbändern aufgeschrieben. Gedanken, die nachdenklich machen und die die als harmlos gepriesene
'Erziehungshilfe' in ein anderes Licht rücken. Gedanken, die jeder, der sich mit Hundeerziehung befasst, gelesen
haben sollte:
Köpfchen statt Knöpfchen!
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Isotta wurde eines Nachts gefunden: verwundet im Regen an den Tierheimzaun von Canalba gebunden. Was aber erst
morgens richtig entdeckt wurde: Isotta hatte ein zertrümmertes Hinterbein, das schon in Fäulnis übergegangen
war. Nur eine Amputation konnte ihr Leben retten. Nun hat sie die Chance auf eine Prothese, aber um ihr das zu ermöglichen,
brauchen wir ihre Hilfe.
Isottas Geschichte | ||
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Der Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. hat am 2. Januar eine erschreckende Pressemitteilung zum Thema
Tierversuche herausgegeben. Entgegen der Annahme, dass diese - im Fokus nicht nur der Tierschützer sondern
fast aller Deutschen stehenden - Versuche nach und nach zurückgefahren werden, gab es im Jahr 2006 mehr Tiere
denn je, die ihr Leben in deutschen Versuchslaboren lassen mussten.
Insgesamt 2.518.267 Wirbeltiere - das sind ca. 6.900 Tiere pro Tag! - darunter Pferde, Esel, Affen, unzählige Hunde und Katzen, aber auch Ratten, Mäuse und viele andere Tiere, wurden für die Forschung geopfert, davon ungefähr 20% für die Pharmaindustrie. Dem großen Rest wurde überwiegend die 'Grundlagenforschung' einiger profilsüchtiger Wissenschaftler zum Verhängnis, die das Leben von Tieren rein für den Zweck opfern, ihre Neugier zu befriedigen. Laut Aussage des Vereins Ärzte gegen Tierversuche ist nicht ein einziger all dieser Tierversuche zu rechtfertigen, sind die Ergebnisse mehr als zweifelhaft. Nähere Informationen findet man auf der Homepage der Ärzte gegen Tierversuche oder in dem Newsletter vom 02.01.2008. | ||
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VORSICHT! ÖKO-TEST wollte wissen, welche Schadstoffe in Tierspielsachen für Hunde und Katzen stecken. Dafür wurden 17 Produkte eingekauft und in verschiedenen Testlabors untersucht. Das Ergebnis ist erschreckend. | ||
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adopTiere Weihnachts-Knochen-Aktion Wir wollen den Tierheiminsassen ein kleines Weihnachtsgeschenk machen: Jeder Hund soll einen eigenen Knochen kriegen. Sie können sich daran beteiligen! Verhelfen Sie den Tieren zu einer besonderen Gaumenfreude. | ||
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Letzte Woche reiste Dagmar, welche immer noch auf Koko wartet, zusammen mit Frau Schechtl (Journalistin für Bunte etc.)
nach Ancona, um persönlich den Versuch zu starten, ihren Hund abzuholen. Hier ist der Bericht der beiden. | ||
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Aktuelle Lage der beinahe 100 Hunde, die im März
auf dem Transport von Griechenland nach Deutschland in Ancona festgesetzt wurden. | ||
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Die andauernden Regenfälle der letzten Tage haben den Fluss, der neben dem Gelände unseres
Tierheims Canalba in den Abbruzzen fließt, über das Ufer treten lassen. Drei Tage lang stand
das ganze Canile unter Wasser, zum Teil knietief. Die Hunde haben Zuflucht auf den Hütten gesucht, eine
Evakuierung ist nicht möglich - wohin so schnell mit so vielen Hunden, die keiner will?
Barbassone, unser sanfter Riese, der größte Hund im Tierheim, hat die Katastrophe nicht überlebt. Wir hoffen, dass ihm nicht weitere Hunde folgen. Nun ist das Wasser zwar zum Großteil abgeflossen, aber das ganze Gelände ist knöcheltief bedeckt mit zähem Schlamm. Canalba braucht dringend Hilfe! Das gesamte Futter ist verdorben, die Behörden zahlen nicht, niemand weiß, womit die Hunde in den nächsten Tagen versorgt werden sollen. Es wird dringend und schnell Geld benötigt, um die größte Not zu lindern. Bitte spenden Sie: Empfänger: adopTiere e.V. Kontonummer: 307861895 BLZ: 860 956 04 Volksbank Leipzig Verwendungszweck: Überschwemmung in Canalba Einen aktuellen Lagebericht finden Sie auf der folgenden Seite. | ||
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Video über Ancona Heute, am 16. Juli 2007 sind es 119 Tage, seitdem der Transport von 102 griechischen Hunden im italienischen Ancona gestoppt wurde. Die Hunde sind seit dieser Zeit im "Gewahrsam" der italienischen Behörden. Seitdem hat auch der Name Ancona in den Ohren vieler Tierfreunde eine weitere, ganz neue Bedeutung gewonnen, nicht das Bild des fröhlichen, unbeschwerten Dolce Vita, sondern ein Bild geprägt von Erbitterung und Unverständnis gegenüber der italienischen "Obrigkeit".Menschen, die dem Auslands-Tierschutz nicht völlig feindlich gegenüberstehen, dürfen die 102 Hunde nicht vergessen, dürfen nicht akzeptieren, dass die Tiere immer noch ohne jegliche rechtliche Grundlage festgehalten werden. Menschen, die wissen, dass Hunde aus den Mittelmeerstaaten oft aus sehr üblen, Tier-verachtenden Umständen nach Deutschland geholt werden, um hier ein lebenswertes Dasein zu finden, müssen aktiv werden und die Anstrengungen engagierter Tierschützer mit unterstützen oder selbst direkt tätig werden. Es darf nicht passieren, dass wir alle die 102 Hunde in Ancona vollends vergessen und das seit 119 Tagen andauernde Unrecht weiter bestehen darf. Üben Sie Druck aus auf die italienischen Behörden! http://www.repage4.de/member/aap/ancona.html | ||
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Der Stellvertretende Bürgermeister Lasarov der Stadt Rousse sagte: "Die Hunde können nicht vermittelt werden, sie sind Eigentum der Stadt .... wie der Müll." ÄRZTE FÜR TIERE hat deshalb eine Protestkampagne gestartet. Die Protestmail und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: http://www.aerztefuertiere.de. Bitte unterstützen Sie die Kampagne mit Ihrer Unterschrift unter das Protestschreiben: | ||
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Eine Anfrage an die Kieler Landesregierung ergab, dass der Jack-Russel-Terrier mit großem Abstand
die meisten Beißvorfälle in Schleswig-Holstein verursacht. Allerdings sind diese Zahlen nicht
in Relation zu dem Populationsumfang gesetzt. Mehr Infos zu dem Thema finden Sie in dem Brief des wissenschaftlichen Referenten Dominik Völk.
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Ein Film von Robert Valentine über das Elend herrenloser Tierheimtiere. Ohne weiteren Kommentar, denn der ist nicht nötig. Wer den kurzen Film anschauen möchte: | ||
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In den Niederlanden existiert seit 1993 das RAD (regeling aggressive dieren), ein Gesetz auf dessen Grundlage
jährlich hunderte von Pitbulls und Pitbull-Mixen in einem geheim gehaltenen "Laserasyl" interniert
und dort - oft erst nach Monaten - getötet werden.
Davon sind nicht nur verhaltensauffällige Hunde betroffen, sondern ebenso Tiere, die sich nie etwas haben zuschulden kommen lassen. Äußere Anzeichen von Pitbull-Rassemerkmalen reichen, um die Hunde zu konfiszieren und zu töten. Davon sind nicht nur holländische sondern auch Hunde von Urlaubern betroffen! Vor Reisen mit einem solchen Hund in unser Nachbarland sei also gewarnt.
Niederländische Tierschützer versuchen derzeit, mit einer Petition 40.000 Unterschriften zusammen zu bekommen, um eine Gesetzesänderung zu bewirken. Bitte unterzeichnen Sie mit! Hier geht es zur Petition. Einen | ||
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Die beiden Tiere haben ihrem "Besitzer" aber einen Strich durch die Rechnung gemacht und sich miteinander angefreundet: Der völlig verängstigte Wolf benutzt den Esel als Schutzschild gegen die Besucher. Bitte helfen sie, die Qual dieser beiden Tiere zu beenden, indem sie die Petition der dortigen Tierschützer unterschreiben, die sehr bemüht sind, den beiden Tieren wieder ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Hier finden Sie Petition und Bilder. | ||
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Mit Fotoapparat und Videokamera haben Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros ein Dutzend Nerzfarmen
sowie zwei Fuchsfarmen besucht, um die dortigen Zustände zu dokumentieren. Ein Blick auf das dabei
entstandene Video reicht, um nie mehr einen Nerz oder anderen Pelz anzuziehen. Fassungslos haben wir uns
angesehen, was der Mensch auch in unseren Breitengraden den Tieren antut.
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Um das Bewusstsein für die Straßentiere und die Unterstützung des Projektes
"Kastrieren und zur ursprünglichen Stelle zurückbringen" (die einzige menschliche
und wirkungsvolle Lösung) zu wecken, haben Lale Halimoglu und ihre Mitstreiter vom EHDKD einen
dokumentarischen Film über die Straßenhunde in Istanbul drehen lassen: "Geister der
Stadt". Wer sich Szenen aus dem Leben der Steuner ansehen möchte - mal nicht aus der Sicht eines Touristen sondern aus der Sicht der Tierschützer vor Ort - und das ganze in Beziehung gesetzt zum Leben unserer ′Luxushunde′ der kann das hier tun:
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Das Veterinäramt der Stadt Istanbul - insbesondere
der Leiter Arif Eker - ist verantwortlich
für ein an sich sinnvolles Kastrationsprogramm, das Tierschutz auf unerträgliche
Weise in Leid und Elend für die dortigen Streunerhunde verkehrt.
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01. Jan. 2007
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Ein glückliches und gesundes Neues Jahr 2007wünschen wir allen
Freunden und Aktiven von adopTiere e.V.
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Im Jahr 1986 verabschiedete die EU-Kommission die Richtlinie 86/609 für den Schutz von Tieren
im Versuch. Die Richtlinie ist damit das Instrument, mit dem Tierversuche in der EU geregelt
werden. Sie ist mit ihren 20 Jahren vollkommen veraltet und bedarf einer dringenden Überholung.
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Am Sonnabend, den 16. September 2006 war es soweit: | ||
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